Die Foto- und Diasammlung

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FROHE WEIHNACHTEN

23. Dezember 2016 ankenapp Keine Kommentare

Mit diesem Kleinbild-Dia aus der Sammlung „Christliche Ikonografie“ wünsche ich allen Lesern dieses Blogs Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Triplex Projektor

Der Projektor von Panofsky!

14. Dezember 2016 ankenapp Keine Kommentare

Dieser gewichtige Kamerad namens „Triplex“ ist ein Kombinationsprojektor für Buchvorlagen (konnten auf eine Wippe unter dem Projektor gelegt werden), Postkarten (konnten in ein separates Fach eingeschoben werden) und Großbilddias. Er ist von der Firma Müller-Wetzig in Dresden hergestellt und vom Fotofachgeschäft Max Wagner in Hamburg vertrieben worden. Das erste Gerät dieser Art wurde 1925 hergestellt; wohl nicht viel später wurde „unser“ Triplex angeschafft und diente dem Lehrstuhlinhaber Erwin Panofsky zur Projektion.

Bis in die 1950er Jahre war das Epidiaskop im Einsatz und funktionierte bestens, allerdings stand sein Gewicht dem leider häufig benötigten Transport von der Kunsthalle (Ort des Seminars) und dem Vorlesungsgebäude an der Edmund-Siemers-Allee entgegen. Bei dem zweiten Umzug des Seminars in die heutigen Gebäude gingen leider sein Objektiv und der Overheadspiegel verloren…

Hier ein Bild aus der Werbebroschüre der Firma, wie der Aufbau komplett ausgesehen hat:

Inventar

25. November 2016 ankenapp Keine Kommentare

Unser Inventar (Stand November 2016). Zugegeben, das Layout ist nicht besonders schön. Aber es ist nur eine Notlösung. Es FEHLEN NOCH ca. 680 Kästen aus der Rubrik „Künstler“.

http://www.dia-archiv-kunstgeschichte.uni-hamburg.de/Tabelle1.htm

Das Bildgedächtnis der Hamburger Kunstgeschichte

24. November 2016 ankenapp Keine Kommentare

Willkommen auf dem neuen Blog des Foto- und Diaarchivs des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg! Hier werden Sie von nun an einige Schätze aus unserem Bestand von fast 1 Million Fotos und Diapositiven bewundern können.

Beide Archive wurden simultan seit der Gründung des Lehrstuhls 1921 aufgebaut und kontinuierlich bis 2008 durch Anfertigungen, Ankäufe, Übernahmen anderer Institute und Schenkungen im In- und Ausland erweitert. Weitgehend unbeeinträchtigt durch den II. Weltkrieg hat sich so ein bedeutender Schatz für die Wissenschafts- und Fotografiegeschichte erhalten.

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